Permalink

3

{12von12} Oktober 2016

Getreu dem Motto „besser spät als nie“ gibt es erst heute meine 12 Einblicke in den Tag.

2016_10_12_Oktober01Guten Morgen. Erst mal wach werden.

2016_10_12_Oktober02Das gilt auch für die Kinder. Die haben sich hier „versteckt“.

2016_10_12_Oktober03Schon 45 Minuten später wird mir vom Fenster aus gewinkt. Der Kindergartentag hat für unsere zwei Goldschätze schon begonnen.

2016_10_12_Oktober04Ich hab schon viele Fehlermeldungen gesehen, aber selten war eine so nett. Danke, liebes IT-Team!

2016_10_12_Oktober05Der Vormittag verfliegt und schon stehe ich wieder am Bahnhof und warte auf den Zug nach Hause. Mittags fahre ich immer mit dem Stadtrad zum Bahnhof und ich sollte mir langsam ein Stirnband und Handschuhe in meinen Rucksack packen, es bleibt auch um 12 Uhr recht frisch.

2016_10_12_Oktober06Ich finde unser Kindergartenhaus toll, die Tür jedoch ist doof. Wie oft bin ich schon rüttelnd davor gestanden, weil das blöde Ding nicht aufgegangen ist, obwohl sie angeblich offen ist. Deshalb betrete ich das Haus üblicherweise über die Tiefgarage. Heute komme ich problemlos rein.

2016_10_12_Oktober07Wir bekommen noch Oma-Besuch heute Nachmittag, deshalb backe ich einen schnellen Becherkuchen. Der ist so wunderbar einfach, dass mir die Kinder immer helfen können und – das wichtigste: er klappt und schmeckt auch mit glutenfreiem Mehl.

2016_10_12_Oktober08Das kleine Frl. sortiert die bunten Holzplättchen….

2016_10_12_Oktober09… während der Lauser mit der Oma die Spielblättchen nach Farben sortiert.

2016_10_12_Oktober10Abends mache ich mich nochmal auf den Weg nach Innsbruck. Während ich am Bahnhof warte und dabei etwas friere, geht’s daheim mit sehr müden Kindern etwas rund, aber Herr S. gibt zum Glück bald Entwarnung: alles schläft.

2016_10_12_Oktober11Obwohl ich an der Uni arbeite, bin ich schon seit Jahren in keinem Hörsaal mehr gesessen. Das ändert sich heute Abend. Mein Schwager ist diesen Februar mit dem Zug von Innsbruck nach Wladiwostok und zurück gereist und erzählt heute davon.

2016_10_12_Oktober12

Nach dem Vortrag ging es zur Überbrückung der Wartezeit noch schnell für einen Kakao ins Café des Doppelbogenwirts. Der Zug bringt mich dann heim, dort gibts noch einen Mitternachtssnack und einen Wickelstop für den Lauser und kurz nach Mitternacht ist dann auch mein Tag zu Ende.

Hier werden alle Einblicke in den Tag gesammelt.

Permalink

0

{12von12} September2016

Septemberschnipsel gefällig? Ich hab euch heute schon über Instagram mitschauen lassen…

2016_09_12_September01Guten Morgen, lieber Montag. Es kann los gehen. Die Rucksäcke sind gepackt,die Kinder haben schon die Schuhe an, Montag, wir kommen!

2016_09_12_September02Zug versäumt. Bei der Morgenstimmung ist Warten trotzdem nicht schlimm.  Vorsichtshalber werde ich mal beobachten, ob am Montag speziell lange getrödelt wird….

2016_09_12_September03Ganz schön was los, aber ich flitze eh mit dem Rad durch die Stadt. Seit einigen Wochen nutze ich das Stadtrad, und ich bin begeistert! Ich hatte ganz vergessen, wie toll Radfahren ist. Ich bin zwar nur 7 Minuten pro Strecke unterwegs, das reicht mir schon für ein bisschen Wind um die Ohren.

2016_09_12_September04Meine neue (Schlumpf-)Kollegin ist wohl noch etwas überfordert. Ich hingegen hatte heute einen angenehmen Stress, der Tag ist nur so verflogen….

2016_09_12_September05Mittagessen. … Und plötzlich war Mittag. Montag ist mein langer Arbeitstag, da gönne ich mir schon mal eine Pizza oder Sushi. Yammi!

2016_09_12_September06Auf dem Heimweg hab ich noch die beste Gesellschaft. Ich hab mich nämlich mit Herrn S. im Zug verabredet.

2016_09_12_September07Offenbar gibts noch Schonfrist für den neuen Rasen im Kindergarten. Das ist bei 5 Gruppen durchaus eine Herausforderung für die Kindergartenpädagoginnen.

2016_09_12_September08Das jüngste Familienmitglied muss noch abgeholt werden. Ich werde zwar erwartet, vermisst wurde ich aber den langen Tag über nicht. Dafür gibts viel zu viel zu entdecken.

2016_09_12_September09Die Kleidermännchen für den nächsten Morgen ersparen mir viele morgendliche Diskussionen. Während der kleine Mann sich „nur“ das Shirt selbst aussucht, kann das kleine Frl. schon recht stur und unnachgiebig sein. Meistens finden wir jedoch einen Kompromiss.

2016_09_12_September10Haushalt. Mehr muss ich nicht dazu sagen.

2016_09_12_September11Ich hab noch etwas Obst genascht. 😀

2016_09_12_September12Abendprogramm. Montag Abend, 21 Uhr „gehört“ mir.

Gesammelt werden die 12er bei Frau Kännchen.

Permalink

0

{12von12} August 2016

2016_08_12_August01Ich bin noch gar nicht richtig wach, da kuschelt sich der Zwergpirat zu mir und bekommt schon sein Morgenfläschchen. Ja, auch mit zwei Jahren trinkt man noch Fläschchen und genießt die Kuschelzeit.

2016_08_12_August02Für mich gibts anschließend eine Tasse Kaffee.

2016_08_12_August03Den Kindern ist es zum Spielen ja nie zu früh. Deshalb wird der Wohnzimmerteppich mal schnell zur Zugstrecke umgebaut.

2016_08_12_August04Erstaunlicherweise sind wir trotzdem schnell zuhause weg gekommen und finden uns bald zwischen den riesigen Hochregalen im Metro wieder.

2016_08_12_August05Das trifft sich gerade gut: unser Tank benötigt eine Füllung und der Spritpreis kommt uns gerade sehr entgegen.

2016_08_12_August06Im nächsten Einkaufsladen, einem Baumarkt, könnten wir mit dem Auto in den Aufzug fahren. Haben wir aber nicht gemacht. Stattdessen haben wir schon lange benötigten Kleinkram besorgt.

2016_08_12_August07Wieder zuhause zeigt mir der Zwergpirat sein erstes selbst montiertes Pflaster. Aber keine Sorge: Verwundung gibts keine.

2016_08_12_August08Während Herr S. und das kleine Frl. einen schnellen Fahrradausflug unternehmen, verpacke ich ein paar Geheimnisse für den nahenden Geburtstag. Zum Glück war ich schnell genug, denn die zwei Ausflügler kamen früher als erwartet zurück.

2016_08_12_August09Der Zwergpirat und ich machen dann noch einen schnellen Spaziergang zum Nahversorger und stellen fest, dass diese Wiese heute ganz frisch gemäht wurde. So ein wunderbarer Geruch.

2016_08_12_August10Abendessenvorbereitungen oder Tiroler Knödel to be. Nach dem besten Rezept überhaupt. Mama’s Rezepte sind immer die besten.

2016_08_12_August11Jaaaa, sie halten (also, sie fallen nicht auseinander)! Noch 10 Minuten, dann gibts Essen! Sie haben wunderbar geschmeckt, sogar die Kinder haben ihre Bäuchlein ordentlich gefüllt.

2016_08_12_August12Und dann, als Ruhe einkehrt, wird noch ein Geburtstagskuchen gebacken. Es soll ein Tetris-Kuchen werden. Mal sehen, was sich da machen lässt.

Danke fürs Mitlesen, wir sehen uns im September. 🙂

Danke an Caro für das Sammeln unserer 12er.

Permalink

2

{12von12} Juni 2016

Mittlerweile bin so selten eingeloggt, dass ich jedes Mal meine Zugangsdaten nachlesen muss. 😀 Aber ich hab es geschafft, wie ihr seht. Der zwölfte gestern war zugleich Sonntag und Vatertag und Herr S. hat schon fleißig dokumentiert. Hier seht ihr nun meine Eindrücke vom Tag.

2016_06_12_Juni01Zum Vatertag habe ich mit den Kindern gemeinsam einen Kuchen nach unserem Lieblingsrezept gebacken. Leider hatte ich nur mehr blaue Lebensmittelfarbe vorrätig (Elsa, ihr versteht), aber in Kombination mit dunklem Kakaopulver und einer Lage „normalem“ Kuchenteig konnte sich der Vatertagskuchen durchaus sehen und schmecken lassen. Zwischen den bunten Kuchenscheiben durften eine Lage Erdbeermarmelade und eine LageNutella Platz nehmen.

2016_06_12_Juni02Nach dem Frühstück hat sich Herr S. einen Ausflug zum Möserer See gewünscht. So wurden die Kinder regendicht eingepackt (es war wechselhaftes Wetter angesagt) und los gehts. Das Wetter hat übrigens gehalten.

2016_06_12_Juni03Es könnte etwas blumenlastig werden, ich sag’s gleich. An dieser wundervollen Pusteblume kam mein Fotoapparat jedoch nicht vorbei.

2016_06_12_Juni04Unter diesem Baum sind enorme Wurzeln, die vor allem vom Zwergpiraten (der gar nicht mehr so klein ist und eigentlich schon ein großer Traktorfan ist) alle einzeln über- und bestiegen werden mussten. Wir haben ja unseren ersten Familienausflug ohne Kinderwagen, Kraxe oder ähnliche Kinder-Hilfs-Transportmittel gemacht. Vor allem der junge Mann ist ein leidenschaftlicher Alleine-Geher, doch das ist eine andere Geschichte…..

2016_06_12_Juni05Wieder zuhause angekommen kocht die große Schwester fantastische Grashalm-Gerichte….

2016_06_12_Juni06… während sich der kleine, vollkommen erschöpfte Bruder erstmal ausschläft. Die Schildkappe ist seine neueste Liebe und wird überall hin mitgenommen und auch (fast) niemals abgesetzt. (Das Foto wäre in schwarz-weiß übrigens sehr fad geworden, nicht wahr? Und ich hab es tatsächlich geschafft, auf so kleinem Platz 3 selbstgenähte Sachen unterzubringen.)

2016_06_12_Juni07Sonntag ist zwar nicht der auserkorene Waschtag, aber weil ich halt gerade daran gedacht habe und weil am Wäscheständer grad Platz war…. Ihr kennt das ja vielleicht.

2016_06_12_Juni08Neuerdings hat unser Hibiskus einen orientalisch angehauchten Bewohner. Ich finde, sie passen sehr gut zusammen.

2016_06_12_Juni09Der junge Mann ist erwacht. Die Autos und Traktoren wurden sträflich vernachlässigt, sofort müssen neue Szenarien ausgedacht und gespielt werden.

2016_06_12_Juni10Juhui, Sonnenstrahlen auf der Terrasse! Unsere Tomatenpflänzchen sind ordentlich gewachsen, brauchen eine Stehhilfe und erste schüchterne Blüten zeigen sich. Ich freu mich schon sehr auf die Erntezeit. Tomaten! Yamyamyam.

2016_06_12_Juni11Und auch die Erdbeere blüht, in rosa!!! Doch, was seh ich da? Diese Haustiere sind nicht eingeladen und ich muss mir wohl Gedanken über natürliche Lausbekämpfung machen.

2016_06_12_Juni12Die Waschmaschine hat fertig gearbeitet und jetzt bin ich dran: Wäsche aufhängen! Was ihr hier nicht seht: die Kinder, die sich meine Wäschekluppen (=Klammern) klauen und damit so viel Schabernack anstellen, den ich gar nicht beschreiben kann. Ich mag es ganz besonders, sie dabei zu beobachten, was man alles damit machen kann – und sich die Dinger auf die Finger oder die Nase zu stecken, ist noch das Harmloseste. 😀

Und das waren schon meine zwölf Bilder. Abends gab noch eine Vatertagsgrillerei und dann noch Chips zum Fussball. Viel zu spät fand ich den Weg ins Bett, die Nacht war kurz (Hunger, Pipi, kalt – abwechselnd bei den Kindern und mir) und der heutige Tag war anstrengend, aber das ist schon wieder eine andere Geschichte.

Alle 12von12-Teilnehmer gibts wie immer hier.

Permalink

2

{12von12} Mai 2016

2016_05_12_Mai01Der Tag beginnt mit Kaffee. Und einer Photobomb. Und ihr dürft 3x raten, wer aus welcher Tasse trinkt.

2016_05_12_Mai02Das kleine Frl. genießt ihren Frühstückskakao. Wenn das Ritual nicht eingehalten wird, wird’s schnell unfriedlich. 😮 Heute passt alles.

2016_05_12_Mai03Viele Abschiedsbussis und eine Zugfahrt später bin ich noch immer am Weg ins Büro und entdecke ein Einhorn.

2016_05_12_Mai04Beim Liftselfie stelle ich fest, dass ich beim letzten 12v12 auch schon diese Hose anhatte. Vielleicht wird das ja DIE 12er-Hose.

2016_05_12_Mai05Wer sich kein Mittagessen mitnimmt, muss auf die Jausenbrötchen vom Buffet zurück greifen.

2016_05_12_Mai06Irgendwann am Vormittag setzt der Regen ein, glücklicherweise bin ich vorbereitet und komme trocken und mit einem Farbklecks über dem Kopf durch die Stadt.

2016_05_12_Mai07Beweisfoto Regen. Und eine kleine Erinnerung an mich, dass ich hier auch mal wieder essen gehen könnte. Pizza geht immer.

2016_05_12_Mai08Kaffee-Nachschub besorgt. Und lecker Jasminreis. Das ganze verpackt im Niederegger Stoff-Sackerl.

2016_05_12_Mai09Der kranke Zwergpirat ist zum Glück nicht mehr ganz so krank. An dieser Stelle deponiere ich einfach mal ein großes Danke an Herrn S. für die Geduld und Übernahme der Ärzte-Tour in den vergangenen Tagen. :-*

2016_05_12_Mai10Abendessen in the making: glutenfreie Spaghetti und Sugo aus dem eigenen Tiefkühlfach mit Salat. Ist schnell gezaubert und schmeckt immer. (mir zumindest).

2016_05_12_Mai11Lasst euch nicht in die Irre führen: denn ganz unten im Mädchensackerl befindet sich ein Teil des Fuhrparks bestehend aus Bagger, Traktor, Feuerwehr- und Polizeiautos.

2016_05_12_Mai12Wir sind bereit fürs 2. Halbfinale des EurovisionSongContest2016. Heute schauen wir uns das Halbfinale sehr entspannt an, denn Österreich hat sich schon am Dienstag fürs Finale qualifiziert. Und da gibts dann wieder die traditionelle ESC-Party. Aber das ist eine andere Geschichte….

Wie immer danke an Caro und an euch fürs Lesen.

Permalink

1

Zurück im alten Job

Seit 5 Wochen arbeite ich nun wieder. Die gemütlichen Karenz-Monate sind vorbei, zumindest für mich, denn Herr S. darf jetzt noch ein paar Monate die Väterkarenz auskosten.

Wieder arbeiten zu gehen war bis zu einem gewissen Teil schon eine Überwindung für mich. Wenn man alle Vorteile des Arbeiten-Gehens (allen voran wieder Geld zu verdienen) mal weg lässt, ist es nämlich schon recht fein, zuhause zu sein, über „Freizeit“ zu verfügen und vielleicht hin und wieder einfach in den Tag zu leben.

Die erste Woche zurück in meinem Job war schwer. Weniger wegen dem fehlenden Wissen, (denn in 2×20 Monaten fernab vom Job tut sich einiges) sondern wegen den fehlenden Erfolgserlebnissen. Ich habe tatsächlich gezweifelt, ob es immer noch der richtige Job für mich ist. Habe kurz überlegt, ob ich was anderes machen will. Aber erstens wüsste ich nicht was und zweitens kam dann doch recht schnell das alte, gute Gefühl zurück. Ich liebe nach wie vor diese Herausforderung, Probleme zu lösen, ein bisschen Detektiv zu spielen und mich manchmal über Dinge einfach wundern zu können. So sehr ich vor 5 Jahren eine Veränderung brauchte, genau so reif war ich jetzt wieder fürs Arbeiten gehen.

Und noch was ist mir aufgefallen: selbst nach den wenigen Wochen, in denen ich wirklich zurück bin, im alten Job, gibt es eine markante Veränderung. Die Pause durch die Kinder hat mir genügend Abstand zu dem Berufsleben gebracht. Ich weiß immer: So skurril uns manche Aufgaben im Büro erscheinen, erst nach Dienstschluss fängt das „echte“ Leben an. Da geht es um meine zwei Goldstücke, denen es furchtbar egal ist, wer was warum so nicht lösen kann, denn ihre Welt ist vergleichsweise einfach und herrlich erdend. Genauso herausfordernd, nicht immer leicht, aber mit der besten Belohnung, die man sich wünschen kann: ein strahlendes Lächeln, ein (feuchtes) Küsschen, eine Zeichnung mit Herzchen und ein „du bist meine allerbeste Mama“.

Permalink

1

{12v12} April 2016

Überraschung, es ist der zwölfte!

2016_04_12_Apr01Seit fast einem Monat arbeite ich nun wieder und ich habe das Teetrinken im Büro für mich wieder entdeckt (auch deshalb, weil mir unser Kaffee so überhaupt nicht schmeckt). Dafür hab ich diesen exotischen Tee entdeckt. Er riecht himmlisch nach Mandarine, schmeckt allerdings nur solala…. Die nächste Tasse wird wieder mit meinem aktuellen Favoriten (Rotbuschtee) gefüllt.

2016_04_12_Apr02Es gilt ein bisschen Wartezeit zu überbrücken….

2016_04_12_Apr03… und beim Blick aus dem Fenster staune ich über die laaaange Schlange aus Fahrrädern auf unserem Vorplatz.

2016_04_12_Apr04Später an diesem Vormittag ringt mir diese Liste wie jeden Tag ein Lächeln ab – ich lese hier immer „Hase da“.

2016_04_12_Apr05Schnell das #ootd dokumentieren. Es macht Spaß, jeden Tag neue Kombinationen zu finden.

2016_04_12_Apr06Und plötzlich ist es Mittag. Dienstschluss für heute.

2016_04_12_Apr07Wenn es die Zeit zulässt, nehme ich verschiedene Wege zum Bahnhof. Und entdecke dabei jedes Mal was Neues. Dieses Baustelle zB. gibt es seit grob 20 Monaten; bevor ich in Karenz ging, wurde das alte Klinikgebäude abgerissen und jetzt steht schon wieder so ein Riesenblock.

2016_04_12_Apr08Am Hauptbahnhof werden wir bei schönem Wetter mit einem wundervollen Ausblick belohnt: der Bergsiel mit der Sprungschanze, im Hintergrund den Berg Serles, mit seiner unverwechselbaren Spitze.

2016_04_12_Apr09Zuhause. Wir befinden uns schon in der 4. Woche unseres Rollentausches.

2016_04_12_Apr10Herr S. hat heute Nachmittag einen Termin, ich gehe mit den Kindern einkaufen, wir erwarten nämlich Besuch und freuen uns schon sehr.

2016_04_12_Apr11Während wir auf den Besuch warten, wird das Kinderzimmer neu gestaltet 😀 Lego ist immer noch der Renner im Kinderzimmer, am liebsten in Kombination mit den Traktoren/Baggern/Anhängern.

2016_04_12_Apr12Und dann, wenn der Besuch wieder weg ist, die Kinder im Bett sind und Ruhe einkehrt, wird noch schnell sauber gemacht, damit der nächste Tag gut starten kann.

Danke fürs Mitlesen. Alle anderen Mitdokumentierer versammeln sich wie immer bei Caro.

Permalink

3

{12v12) März 2016

Am Monatszwölften gibt es wie immer einen Einblick in unser unspektakulär langweiliges Familienleben.

2016_03_12_Mar01Aufstehen. So wie jeden Tag. Hilft ja nix. Der Zwergpirat ist trotz ununterbrochenem Erbrechen zwischen 18 und 22.30 Uhr erstaunlich fit, während das Fieber beim kleine Frl. zum Glück endlich gesunken ist. Ich würde sagen, die Grippe hat uns erwischt.

2016_03_12_Mar02Direkt neben dem Bett hängt das neueste Nähstück, es fehlen nur mehr die Säume. Heute wird das aber nix.

2016_03_12_Mar03Wir sind zu einer Hochzeit eingeladen. Ob das was wird, wird sich erst zeigen. Die Kinder sind krank, der besten Oma haben wir zum Babysitten eigentlich schon abgesagt.

2016_03_12_Mar04Aber die Kinder wären halbwegs fit. Und sogar auf Schabernack eingestellt. Der kleine Bruder steckt mal wieder in den Schuhen seiner Schwester.

2016_03_12_Mar05Erst spät ist Zeit um für Durchblick zu sorgen.

2016_03_12_Mar06Was täten wir ohne den Cool Twister. So eine grenzgeniale Erfindung.

2016_03_12_Mar07Und zwischendurch gibts ein bisschen Haushalt…. (wenn ich da schon geahnt hätte, wie oft ich den Wäscheständer in den kommenden 48 Stunden noch füllen und leeren würde….).

2016_03_12_Mar08Das kleine Frl. ist unerwartet fit, hat gerade kein Fieber und möchte unbedingt Eier bemalen. Gesagt, getan. Gemeinsam mit dem Papa entstehen wundervolle Kunstwerke. In der Zwischenzeit bekommt der Zwergpirat auch Fieber. 🙁

2016_03_12_Mar09Während alle ein Schläfchen halten, bereite ich das Abendessen vor: es gibt Putengulasch.

2016_03_12_Mar10Die beste aller Omas reist noch spontan zur Kindsen an, die Kinder sind versorgt und wir brezeln uns auf. Doch beinahe hätten wir uns noch umentschieden, weil ich nicht glauben wollte, dass der Zwergpirat die Medizin einfach nicht mag. Der Würgereflex beschert uns eine erneuten Blick auf das Abendessen, bestehend aus dem soeben getrunkenen Fläschchen und jeder Menge Wasser. Nach dem Aufräumen versichert uns Oma, alles im Griff zu haben und wir machen uns auf den Weg.

2016_03_12_Mar11Die Hochzeitsparty war super, das Essen vorzüglich und üppig und leider mussten wir die Party viel zu früh verlassen. Aber mit zwei kranken Kids zuhause waren die paar Stunden schon ein Luxus und wir können der weltbesten Oma gar nicht genug danken für ihre Hilfe. Die darauffolgende Nacht wird unruhig, der Tag bringt zwar nicht die Grippe, aber hält ein massives Magen-Darm-Problem für die Erwachsenen bereit. Und Oma hält die Stellung. Kümmert sich um die Kinder, sorgt dafür, dass wir genügend Schlaf bekommen und ist ein wahrer Engel. Danke. Danke. Danke.

Ich sagte doch, wir hatten einen langweiligen, vollkommen unspektakulären Tag. Die anderen Teilnehmer seht ihr wie immer hier.

Permalink

0

{12v12} Februar 2016

Ist denn schon wieder der Zwölfte?

2016_02_12_Feb01Ja, eindeutig der Zwölfte, 6 Uhr 55. Zeit zum Aufstehen, denn wir sind heute schon wieder auf Tour, wie schon die ganze (Ferien-)Woche.

2016_02_12_Feb02Ohne Kaffee für mich geht gar nix. Das kleine Frl. verzichtet heute allerdings auf ihren Kakao.

2016_02_12_Feb03Dafür zeichnet sie lieber noch ein, zwei Bilder. Ihre liebsten Hobbies: Zeichnen und Ausmalen.

2016_02_12_Feb04Trotz einiger Trödeleinheiten stehen wir bald darauf am Bahnsteig. Denn wir wissen: der Zug wartet nicht. 😉

2016_02_12_Feb05Ein Blick in die zu fahrende Richtung lässt etwas kitschig-verträumte Stimmung aufkommen. Ein Spätwintertag, der bestes Wetter erahnen lässt.

2016_02_12_Feb06Nach dem Pflicht-Kontrollbesuch beim Kinderarzt (Schnupfen beim Zwergpiraten) besuchen wir noch schnell meine Arbeitskolleginnen, denn in wenigen Wochen geht’s für mich wieder los und Herr S. geht in Karenz. Der Perspektivenwechsel wird sicher wieder ein kleines Abenteuer, auf das wir uns alle freuen.

2016_02_12_Feb07Der Zwergpirat darf im Büro die Schublade des Rollcontainers ein-, aus- und umräumen. Natürlich wird jedes einzelne sich darin befindliche Ding unter die Lupe genommen.

2016_02_12_Feb08Nach dem Besuch ist vor dem Spaziergang. Und diesen Hinweis finde ich schon soooo lange sehr genial. Endlich hatte ich die Kamera zum Dokumentieren dabei.

2016_02_12_Feb10Die warmen Spätwinter-Temperaturen sorgen für vor-österliche Freuden in der Natur: die Palmkätzchen sprießen bereits.

2016_02_12_Feb11Am Rückweg zum Bahnhof gab’s noch ein bisschen florale Werbung für uns drei Mädels (Oma, kleines Frl. und mich).

2016_02_12_Feb12Ungeschönt in der Küche. 😉 Die Spülarbeit übernimmt zum Glück unsere fleißige „Fiffi“: Klappe auf, Geschirr rein, Spülmittel dazu, Knopf drücken, Klappe zu und hexhex: wie von Zauberhand ist alles wieder sauber.

Das war unser Zwölfter, gestern hätte ich Bilder vom tief verschneiten Brennerpass, der Zugfahrt dorthin, dem italienischen Frühstück und einem Bummel durchs Einkaufscenter für euch gehabt; vorgestern hätte ich vom Arztbesuch (Zeckenimpfung) und einem Shoppingbummel erzählt; am Dienstag von der Faschingsfeier in unserer Straße und der Montag war einfach nur ein Montag. 😉

Danke an Caro fürs Sammeln der Bilder und Euch fürs Lesen und Schauen.

Permalink

0

{12v12} Jänner 2016

Hallo! Ja, da bin ich noch. Immer da, regelmäßig am Mitlesen, zu uninspiriert zum Tippen, aber zumindest auf Instagram werden regelmäßig Fotos gepostet. Den Monatszwölften kann ich aber nicht einfach so an mir vorbei streichen lassen, ist es mir doch eine leibgewonnene Aktion geworden. Und so erfreue ich euch auch heute wieder mit meinen Fotos.

2016_01_12_Jan01Der Tag beginnt mit dem Frühstückskakao-Ritual des kleinen Frl.: eine Serviette wird akribisch ausgebreitet, darauf werden jeden Morgen der gleiche Becher UND der gleiche Löffel platziert und in die (lau)warme Milch werden immer zwei gehäufte Messlöffel voll Kakao geleert. Ganz die Mama. Also die Tatsache mit viel Kakao und in Milch.

2016_01_12_Jan02Nach dem Fläschchen ist vor der Jause. Wobei ich zeitenweise das Gefühl habe, dass der Zwergpirat den ganzen Tag nur am Essen ist. Und alles verdrückt, was ihm zwischen seine niedlichen Beißrechen kommt. Wo soll das nur hinführen? 😉

2016_01_12_Jan03Ein bisschen Ordnung schaffen. Auch wenn es nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Links und rechts davon stapeln sich alle möglichen Kisten mit aussortiertem (weil zu klein, also zu babyhaft) Spielzeug. Aber das Bett sieht zumindest einladend aus.

2016_01_12_Jan04Schnell den Spiegel im Aufzug für ein Foto der letztens entstandenen Shelly ausnutzen. Genäht wird hier nämlich noch immer sehr gerne. Mittlerweile sogar öfters für mich.

2016_01_12_Jan05Beim Blumengießen fasziniert mich jedes Mal diese Topfpflanze. Zum Muttertag geschenkt bekommen, und im Spätherbst/Frühwinter fast erfroren, weil sie sooo lange auf der Terrasse stand und Gottseidank nicht umzubringen. Ihr beim Wachsen und Gedeihen zuzuschauen ist jeden Tag eine Riesenfreude.

2016_01_12_Jan06Nach dem Mittagsschlaf ist es bei Mama am kuscheligsten.

2016_01_12_Jan07Ich konnte das kleine Frl. doch noch dazu überzeugen, einen Ausflug nach Innsbruck zu machen. Während der Zugfahrt haben die (vom kindergartenspielen) müden Mädchenbeine Zeit, sich etwas auszuruhen. Die Landschaft sieht nicht sehr winterlich aus, hab ich recht?

2016_01_12_Jan08Ein Besuch bei Papa im Büro muss natürlich sein. Während der Zwergpirat die „Auto“s bestaunt (das hat seine große Schwester übrigens auch immer schon gerne und leidenschaftlich gemacht),

2016_01_12_Jan09arbeitet das kleine Frl. an einem Bild, vergibt Termine und ist sich ihrer Rolle als Juniorchefin sehr bewusst.

2016_01_12_Jan10Anschließend werden noch Mädchenträume erfüllt. Als Belohnung für das „Blöde-Zettel-Projekt“. Das Strahlen im Gesicht des kleinen Frl. war unbezahlbar.

2016_01_12_Jan11Wieder zuhause arbeitet der Zwergpirat weiter und gewissenhaft an der Umgestaltung aller Bücher. Wer braucht schon Privatsphäre am Plumpsklo?

2016_01_12_Jan12Der Tag endet, wie er beginnt: mit ein bisschen Milch im Kakao. Diesmal für mich, ganz ohne Ritual. Nur mit viel Kakao. Aber psst, nicht dem kleinen Frl. verraten.

Ich werde nicht versprechen, dass die Posting-Frequenz steigt, aber ich gebe mir Mühe, nicht nur am 12. des Monats von mir hören zu lassen.

Veranstaltet wird die Aktion wie immer von Caro, Dankeschön!