Nach der Arbeit wieder mal ein Besuch in meinem „Feriendomizil“:
Überfüllten Briefkasten erleichtern. Dabei das zweite Fotobuch herausfischen und mich drüber freuen. Das Erste kam ungeplant früh, aber herrlich rechtzeitig am Freitag an und wurde sofort verschenkt. Die Freude war groß, auf beiden Seiten. Frischluftzufuhr und Wasser als Erste Hilfe bei zum Glück noch nicht ganz vertrockneten Blumen. Registrieren, dass die Orchidee wieder blüht. Kurz dem Hausmeister „hallo“ sagen, etwas sauber machen für den mütterlichen Besuch diese Woche. Wäscheberge minimieren, Bügelwäschehaufen maximieren.
Und dann schnellstmöglich den Ort wieder verlassen. Fühle ich mich doch dort gar nicht mehr daheim. Sieben Jahre reichen wohl. Alles wird zu klein, zu eng. Und die passende Gesellschaft fehlt. Ein Umzug steht heuer an – dieser wird des Aufwandes wegen noch verdrängt…