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Abenteuer Hochseilgarten

Nach der Einweisung durch eine einheimische Anti-Charme-Kanone (das Mädel könnte in Sachen Witz und Schmäh durchaus ein bisschen Nachhilfe gebrauchen) wurden wir ordnungsgemäß ausgerüstet mit straff gezogenem Klettergurt und Helm auf die erste Teststrecke entlassen.

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Wir haben alle nur erdenklichen Balance- und Abseilübungen ausprobiert, manche davon waren für mich untrainiertes Ding schon sehr kräfteraubend. Sich in ca. 10 Metern Höhe von einem frei baumelnden Steigbügel zum nächsten vorzuarbeiten war seeehr anstrengend – und ich weiß jetzt schon genau, wo ich morgen überall Muskelkater haben werde ;-)

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Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich möchte auf jeden Fall nochmal hin, denn es gibt noch den einen oder anderen Parcours, den ich bezwingen möchte.

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Andere Besucher des Hochseilgartens haben ihren Mut überschätzt und mussten in mittelgroßer Panik mitten in einem Parcours von den Helferlein abgeseilt werden. Besonders gemein fand ich deren Freunde, die – festen Boden unter den Füßen habend – mit vielen “guten”, unnötigen, aufhetzerischen Ratschlägen versucht haben, diese voranzutreiben. Und dann – weils so lustig ist – die Abseilaktion der panischen Freunde auch noch gefilmt haben. Euch sei gesagt: Wer nicht den Mumm hat, sich da hinauf zu trauen, sollte sein Mineralwasser genießen und den Mund halten!

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