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{12 von 12} März 2017

Hui, so spät war ich noch nie dran. Egal, hier kommen noch ein paar Eindrücke rund um den 12. des Monats.

2017_03_12_Maerz01Das Wochenende um den 12. dreht sich ganz ums Nicht-daheim-sein. Also fahren wir frühmorgens los, nur ich und die Kinder. Ein Abenteuer für sich, fast 4 Stunden mit dem Zug, inklusive Umsteigen und natürlich der konstant wiederkehrenden Frage „wie lange dauert’s noch? I will zur Oma.“

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Sonnenaufgang am nächsten Morgen (ich schrub bereits, dass ich rund um den 12. dokumentiere *gg*). Die Berge rund um meine Heimatstadt sind wunderschön, im Sonnenaufgang.

2017_03_12_Maerz03Der kleine Mann durfte mit mir auf der großen Couch übernachten. Üblicherweise schläft er im Reisebett, das wir wegen kompakt packen und Anreise mit dem Zug zuhause gelassen haben. Wir haben uns noch gar nicht richtig ausgekuschelt, da müssen die Autos schon in der Parkgarage ein paar Runden drehen.

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Und weil einem beim Parken so schnell langweilig wird, spielen wir schnell eine Runde Mensch-ärgere-dich-nicht. Naja, Spielen ist übertrieben. Mein kleiner Begleiter stellt die Figuren farblich sortiert auf und würfelt ambitioniert. Das reicht mir für nicht mal sieben Uhr morgens auch völlig.

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Auch meine große Reisebegleitung ist schon wach. Wir frühstücken erstmal. Noch viel lieber würde die große Reisebegleitung aber schon basteln, das „Angelspiel“, erklärt sie. Zum Glück weiß ich, dass sie das Mobile meint.

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Heute Mittag gibts Wienerschnitzel. „blöderweise“ *augenzwinker* hat Oma zu wenig Milch und wir müssen einen Spaziergang machen. Die Kinder haben den Auftrag, Milch zu kaufen und wenn ihnen genug Geld übrig bleibt, dürfen sie sich noch eine Kleinigkeit zum Schlecken mit aussuchen. Tja, es ging sich was aus. 🙂

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Es wäre auch grob fahrlässig, bei DEM traumhaften Wetter zuhause zu bleiben. In meiner Heimatstadt stehen ein paar solche Villen, die haben mich immer schon fasziniert und ich weiß bis heute nicht, wer drin wohnt. (ist jetzt auch egal, immerhin wohne ich schon die Hälfte meines Lebens nicht mehr in der Stadt, in der ich aufgewachsen bin).

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Und gleich noch eines, weil es soooo schön war. Das Blau, ich sag’s euch.

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Zur Hunger-Ankurbelung, zum Rauskommen und damit der Papi, der inzwischen auch angekommen ist, nicht das Gefühl hat, den ganzen Tag im Auto zu sitzen, gehen wir eine Runde zum Spielplatz. Dieser Spielplatz ist speziell: er befindet sich direkt gegenüber von meiner Volksschule und natürlich durfte ich als Kind nach der Schule dort niemals hin. Ich glaube, dass ich es damals etwas bedauert habe, geschadet hat es mir natürlich nicht, es gab ja genügend andere Spielplätze, Spazierwege und Wälder zum Erkunden. Das Haus im Hintergrund steht schon seit immer dort, vermutlich war der Schriftzug nicht immer so schäbig, aber darauf habe ich als Kind nicht geachtet. 

Die restlichen Bilder vom unglaublich leckeren Schnitzel mit Kartoffelsalat und Soße Tartare, der Autofahrt nach Hause, dem Ins-Bett-bringen der Kinder und dem abendlichen Einschlafen am Sofa denkt ihr euch einfach. Oder ihr lest bei Herrn S. nach, er hat auch ganz fleißig mitgeknipst. Und das nächste Mal schaff ich wieder mehr Bilder. Vielleicht. Ich geb mir Mühe. 😉

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